Es ist ein wunderschöner Anblick wenn man Le-Mont-Saint-Michel anfährt.
Der Camping du Mont Saint-Michel ist etwas kompliziert zu finden und das Einchecken hat seine Tücken, mit der Pin-Nummer die man vorher anfragen muss und der Schranke. Ist man drinnen befindet man sich in einem grossen Touristenzentrum, mit div. Hotels, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten. Alles ist jedoch sehr gut organisiert. Der Campingplatz ist schön und sauber.
Wenn gegen Abend die vielen Cars wegfahren, wird es gemütlicher.
Wie auch immer - dieser Ort ist die beste Ausgangslage, um die Felseninsel mit dem Gratisshuttle oder wie wir zu Fuss in 30 Minuten zu erreichen. Als wir am späteren Nachmittag ins mittelalterliche Städtchen spazieren, ziehen die Massen zum Glück so langsam ab (unvorstellbar, dass während der Hochsaison ein vielfaches von Menschen hier ist). Jetzt wird es schön durch die malerischen Winkeln und Gässchen zu flanieren. Es hat etwas zauberhaftes und aussergewöhnliches.
In der St. Michaels-Kathedrale ist es dann erstaunlich ruhig. Jürg bleibt mit Gian draussen in den Gärten und geniesst einen Sonnenmoment. Merice nimmt sich ein Audio-Guide und durchwandert das gesamte Bauwerk. Das ganze ist riesig und wurde auf mehreren Ebenen gebaut. Persönlich finde ich, der Besuch lohnt sich und auch die 10 Euro. Zu recht ist Le-Mont-St. Michel ein Weltkulturerbe.
Unsere erste Nacht im VW California war regnerisch und stürmisch und beim Aufstehen stehen wir im Wasser. Die Bretagne grüsst...
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