Unser Gian war immer willkommen. Wir hatten nicht einmal ein Problem Gian in ein Restaurant mitzunehmen. Oft wurde ungefragt ein Schälchen Wasser gebracht und was Gian liebte: Im Juni waren fast alle Strände für Hunde freigegeben.
Der extreme Tidenhub hat die Landschaft und die Strände total verändert. Das war sehr faszinierend.
Wir können am Ende gar nicht sagen, wo es uns am besten gefallen hat. War es die rosa Granitküste oder das wildere nördliche Finistère oder doch die weiten, weissen Strände in der südlichen Finistère? Ob die Pointe du Grouin oder Penhir? War St. Malò das schönste Städtchen oder Vitré….
Kenavo Breizh! Danke für la vie en rose! Das Triskell wird uns ab jetzt begleiten!
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