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Assisi und Umbrien

 

(Das WLan funktioniert nur im Haupthaus, dass jedoch von jugendlichen Pilgergruppen bevölkert ist und somit keine Ruhe zum bloggen lässt)

 

 

Ein kleiner, steiler Pfad führt in 20 Minuten vom Camping mitten ins historische Assisi. Gute Schuhe und eine Taschenlampe für den nächtlichen Heimweg sind empfehlenswert (die tanzenden Glühwürmchen leuchten den Weg zu wenig aus!!). Jürg, erst skeptisch, ist jetzt auch ganz angetan von den geschichtsträchtigen, alten Gassen, den schönen Gebäuden und den imposanten Basilicas und Domen. Die Hauptgasse lichtet sich um 18.00 Uhr und wir spazieren teils ganz alleine, treppauf und treppab. Heute reicht es nur grad für die Basilika der Santa Chiara. Schön wie hier Einfachheit des «franziskanischen Akzent» hier im Einklang ist. Später finden wir in der Höhe das Lokal «Le Terrazze di Properzio». Ein prächtiger Ausblick mit Sonnenuntergang, ein lässiger Schauspieler als Kellner und sehr gutes umbrisches Essen, wiedermal etwas mit Cinghiale 😊! Ein genussvoller Abend.

 

 

Den Tag beginnen wir mit einer Rundfahrt durch die umbrische Landschaft, hoch hinauf nach Gubbio. Ein schmuckes, mittelalterliches Städtchen, dass sich an die Felsen schmiegt.

 

 

Nach einer Siesta auf dem Camping brechen wir heute etwas früher auf, um noch rechtzeitig für die Besichtigung der Basilica und der Krypta vom heiligen Franziskus (Franz von Assisi) im Städtchen zu sein. Beeindruckend die Malerei von Giotto. Sowohl die untere Kirche, wie die päpstliche Basilika sind ein imposantes, malerisches Kunstwerk.

 

Nach so viel Kultur brauchen wir auch noch etwas anderes für die Seele. Kurzer Apero in einem lauschigen Innenhof und anschliessend ein feines Abendessen im historischen Gewölbekeller der Taverna del Arco. Wie der Wirt erzählt gibt es in Assisi nur noch 4 von Einheimischen betriebene Restaurants. 2 davon haben wir per Zufall besucht und können sie durchaus weiterempfehlen!

 

 

Gian ist im Städtchen Assisi willkommen. Er liess manchen ungewollten Knuddel über sich ergehen. Wir bekamen viele «Hundegeschichten» zu hören und in jedem Lokal wurde uns Wasser angeboten und geschaut das wir ein «ruhiges» Tischchen bekommen.

 

 

 

 

 

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