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Sorrento und l'Amalfitana

Wir kurven runter zum Baden am Strand vom quirligen Marina del Cantone, essen im noblen Strandrestaurant «il Cantuccio», kurven hinauf zum Monte San Costanzo (485m), wandern im Pinienwäldchen zur Kapelle und geniessen die herrliche 360° Rundsicht auf Neapel, Vesuv, Salerno und die Amalfiküste.

 

Frühmorgens nach nur 20 Minuten Fahrt sind wir bereits in Positano. (Für diesen Weg zeigt das Navi untertags schon mal eine Fahrzeit von 1.30 h an) Wir geniessen es vor dem Rummel im Städtchen zu sein. Beobachten wie sich die Bootsführer für den

Ansturm rüsten, machen Fotos, durchstreifen die Gassen, frühstücken a l’italiana, erfrischen uns mit einer Limonata aus den wunderbaren Amalfizitronen im "La Zagara" und fühlen uns selber ein bisschen wie die Stars, die hier auch Ferien machen.

Nach einem kurzen Küstenspaziergang gelangen zu einer beschaulichen Nebenbucht, wo wir an exklusiver Lage direkt am Meer verweilen und einfach glücklich an diesem traumhaften Ort sind.  

Anfangs Nachmittag als das «Gstunng» in Positano ungemütlich und nur noch englisch gesprochen wird, sagen wir Ciao, Arrivederci und fahren zurück auf der berühmt-berüchtigten Amalfitana in unsere «Grüne Oase».

 

Die sorrentinische Halbinsel bietet vieles. Wir wandern auf dem Monte Faito auf 1200 m im 22° kühlen Wald, schlendern durch den Markt von Vico Equense, kaufen die weltberühmte "Pasta di Gragnano" schauen im Hafen von Sorrento dem An- und Ablegen der vielen Boote zu. Wir spienzeln nach Capri hinüber, essen die besten Gelatis, trinken den «originalsten der

Originalen» Limoncello. Die Dolce Vita wurde sicher hier erfunden.

 

Zurück auf unserem Agricampeggio in Piano die Sorrento können wir uns vom sommerlichen Hochbetrieb erholen. Das Geschwisterpaar Ursula und Michele sind sehr liebe Gastgeber. Hier bekommen wir bestes Gemüse, Honig, Oel, Konfitüre, Eier und noch lauwarme Milch von der «Camping-Kuh», die jeden Abend um 18.30 Uhr von «Nonna Rosa» gemolken wird. Nonno Giuseppe erklärt uns die diversen Zitronensorten und wie er die Ameisen von seinen Bienenvölkern fernhält. Auch wir kämpfen ständig mit den Ameisen, damit diese unseren Bus nicht erobern. Woran man sich im Camping auch gewöhnen muss, sind nachts die bellenden Hunde in der Umgebung.

 

Nach sieben Tagen werden wir morgen unseren «cinquecento» wieder abgeben, diesen feinen Camping noch als «Parkplatz» für den VW California nutzen und zwei Tage Napoli anhängen. Von Sorrento aus ist Napoli sehr einfach mit dem Aliscafo erreichbar. Hier darf auch Gian mitfahren…

 

Andrea Bocelli mit Torna a Surriento

SURRIENTO TORNIAMO: Wir kommen sicher wiedermal in diese ohh soooo schöne Gegend, das nächste mal aber nicht mehr im Juli und auch ohne Hund. 

 

 

Links: 

www.oasiverdeagricampeggiosorrento.it

www.ristorantecantuccio.com

https://www.lazagara.com

www.loguarracinopositano.it

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Irene Wey (Sonntag, 14 Juli 2019 21:13)

    Tolle Erlebnisse und Fotos .....
    hatte am Freitag unsere Lehrabschluss Feier mit 120 Absolventen und 240 Eltern und Gästen! Nun Endspurt und dann ab nächsten Donnerstag endlich auch Sommerferien � und dann Golfen, Openair Kinos geniessen und Zeit für viel Spontanes! Euch weiterhin schöne Ferientage! ���

  • #2

    Maya (Montag, 15 Juli 2019 22:36)

    Ich froi mi immer wieder uf noii Iträg i Euem Blog und uf di noie tolle Fotis. Ich wünsch oi witerhin e gueti Ziit in Italie